Trier-Gesellschaft Weimar e.V.

Presse

Mitteilungen in der öffentlichen Presse.

Trierer genießen in Weimar Tage voller Bauhaus und Bratwurst

Pressemitteilung TA vom 13.08.19

Gesellschaft aus der Partnerstadt absolviert auch mit neuen Teilnehmern den traditionellen Sommerbesuch an der Ilm

Ein paar abwechslungsreiche Tage mit viel Bratwurst und Bauhaus haben rund 30 Trierer am verlängerten Wochenende in Weimar und Altenburg genossen. Mit ihrer Vorsitzenden Elisabeth Ruschel und Vize Erwin Löwenbrück war die Weimar-Gesellschaft Trier am Donnerstag in der Partnerstadt an der Mosel aufgebrochen und kam, anders als in manchen Vorjahren, staufrei und pünktlich in ihrer Unterkunft, dem Hotel Amalienhof, an.
Erster Höhepunkt war ein Empfang im ehemaligen Wilhelm-Ernst-Gymnasium, bei dem Bürgermeister Ralf Kirsten die Gäste begrüßte. Bei seinem ersten Treffen mit den Partnerstadt-Gesellschaften überreichte ihr die Weimarer Vorsitzende, Elke Mohnhaupt-Schmidt, ein Buch zum Thema sowie eine Tasse aus Trier mit einem Konterfei von Karl Marx und einem passenden Zitat. Der Bürgermeister wiederum bekam von der Weimar-Gesellschaft unter anderem einen Stoffbeutel mit Informationen über die Partnerstadt. Er revanchierte sich im Namen der Stadt Weimar bei Elisabeth Ruschel und Erwin Löwenbrück mit dem Druck einer Arbeit des Bauhäuslers Oskar Schlemmer.
Das Bauhaus bestimmte das Freitagsprogramm: Zunächst besuchten die Trierer das neue Bauhaus-Museum, später ging es auf den Spuren des Bauhauses in der Stadt weiter: Per Bus wurde das Baugebiet am Horn angesteuert, später das Musterhaus am Horn von Georg Muche sowie die Bauhaus-Universität. Dort geleitete der Stadtführer und Bauhaus-Kenner Christian Eckert die Gruppe unter anderem durch das berühmte Direktoren-Zimmer.
Danach wartete zum ersten Mal das zweite „B“ der Reise: Auf einem Nachbargrundstück hatten die Gastgeber den Bratwurst-Rost angeworfen und als Erfrischung Bier bereitgestellt. Ebenso deftig ging es beim Gesellschaftsabend am Samstag im Gasthaus Taubach zu. Zwischendurch hatten die Trierer Zeit für einen Besuch beim Fassaden-Festival „Genius Loci“ sowie einen Ausflug nach Altenburg. Dort besichtigten sie nach einer Stadtführung das Schloss.
Gefreut hat sich Elke Mohnhaupt-Schmidt darüber, dass mit Elisabeth Ruschel auch neue Gesichter den Weg von der Mosel an die Ilm gefunden haben. Sie waren wegen der Bauhaus-Thematik neugierig auf die Fahrt geworden, berichtete die Weimarer Vorsitzende. Doch dabei blieb es nicht: Einige von ihnen waren von der Kulturstadt so begeistert, dass sie der Weimar-Gesellschaft Trier beitreten möchten, die noch mehr als ihr Weimarer Pendant an Nachwuchsmangel leidet. Und natürlich wollen die Neuen dann auch wieder nach Weimar kommen.
Susanne Seide

Deftige Thüringer Küche vom Rost gab es auch beim Gesellschaftsabend, den die Freunde aus den Partnerstädten in Taubach verbracht haben.

Besuch in Trier

Pressemitteilung Trier.de Rathaus vom 19.07.19

50 Gäste aus Weimar zu Gast an der Mosel

(ke) Beigeordneter Andreas Ludwig hat am Donnerstag im großen Rathaussaal 50 Gäste aus der Partnerstadt Weimar empfangen. Die Trier-Gesellschaft Weimar hat wie jedes Jahr eine Reise nach Trier organisiert, um ihre Freunde von der Weimar-Gesellschaft Trier zu besuchen. Ludwig betonte, wie wichtig es sei, die Freundschaft zwischen den beiden Städten zu pflegen. Er selbst habe Weimar zum ersten Mal vor der Wiedervereinigung als Student besucht und sowohl die Stadt als auch ihre Menschen seitdem sehr schätzen gelernt. Als ehemaliger Eisenacher Bürgermeister sei Thüringen für ihn außerdem schon eine „zweite Heimat“. Auch Elisabeth Ruschel, Erste Vorsitzende der Weimar-Gesellschaft Trier, begrüßte die Reisegesellschaft aus der Partnerstadt und dankte ihren Stellvertretern Erwin Löwenbrück und Erwin Klasen für die Organisation des Besuchs und des Programms. Sie äußerte zudem ihre Vorfreude auf „schöne Eindrücke und gutes Essen“ beim Gegenbesuch in Weimar, der dieses Jahr vom 8. bis 11. August stattfindet.

Dass das Interesse an der Fahrt nach Trier nach wie vor hoch sei und die Partnerschaft aktiv gelebt werde, berichtete anschließend auch die Erste Vorsitzende der Trier-Gesellschaft Weimar, Elke Mohnhaupt-Schmidt. Der gecharterte Bus sei bis auf den letzten Platz besetzt gewesen. Viele freuten sich, ihre Freunde aus der Partnerstadt wieder zu treffen. „Wenn aus Partnern Freunde werden, ist das Gruppenziel erfüllt,“ so ihr Fazit zur Städtepartnerschaft. Im Anschluss an den offiziellen Teil tauschten sich die Gäste aus Weimar und die Triererinnen und Trierer bei einem Glas Wein aus, bevor am Abend im Frankenturm ein großes gemeinsames Essen stattfand. Bis zum Sonntag stehen verschiedene Tagesausflüge auf dem Programm, darunter Besuche in Mettlach und Saarburg sowie eine Weinberg-Wanderung in Mehring.


Trier-Gesellschaft bestätigt Vorstand im Amt

Pressemitteilung TA vom 26.04.19

Besuch der Trierer Freunde steht im Zeichen des Bauhauses. Weimarer Verein fährt im Juli an die Mosel
Weimar. Traditionsgemäß trafen sich über 50 Prozent der Mitglieder der Trier-Gesellschaft Weimar im Dorint-Hotel, um einen neuen Vorstand zu wählen und sich über die in diesem Jahr anstehenden Aktivitäten zu informieren. Die Wiederwahl des Vorstandes zeige die Zustimmung zum Jahresplan und den beabsichtigten Vereinsaktivitäten um die Städtepartnerschaft mit Trier, teilte die im Amt bestätigte Vorsitzende, Elke Mohnhaupt-Schmidt, mit.
Natürlich stehe auch bei der Städtepartnerschaftsgesellschaft aus Trier die diesjährige Besuchsreise vom 8. bis 11. August unter dem Motto „100 Jahre Bauhaus“. Dazu gehört dieses Mal auch ein Ausflug ins Altenburger Land.
Zu den fest geplanten Vereinsveranstaltungen der Weimarer Gesellschaft gehört die Jahresfahrt vom 18. bis 21. Juli in die Partnerstadt Trier. Dabei steht unter anderem ein Ausflug nach Mettlach mit Besuch eines Porzellan-Erlebniszentrums auf dem Programm. Zuvor gibt es ein Sommerfest in der Vereinsbrauerei Apolda sowie später Bowling und die Abschlussfahrt ins Erzgebirge.
Susanne Seide

Die Jubilare des Vereins, die im zurückliegenden Berichtsjahr einen runden Geburtstag hatten, wurden traditionell mit einen Moseltropfen aus Trier bedacht.